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SUMMARY:Geburtstagsgeschenke und Wiki Loves Demokratie - wie können wir gemeinsam die  Wikipedia stärken und die digitale Gesellschaft damit resilienter machen?
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, liebe Kolleginnen und Kollegen\, \nder Vorstand des BAK Information lädt Sie herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung ein\,\ndie sich mit folgendem Thema beschäftigt: \nGeburtstagsgeschenke und Wiki Loves Demokratie – wie können wir gemeinsam die Wikipedia stärken und die digitale Gesellschaft damit resilienter machen? \nReferent: Holger Plickert (Referent für Kultur- und Gedächtnisinstitutionen bei Wikimedia Deutschland e. V.) \nIhren 25. Geburtstag begingen die englischsprachige Wikipedia am 15. Januar 2026 und die deutschsprachige Wikipedia am 16. März 2026. Mit insgesamt 66.869.205 Artikel in 344 aktiven Sprachversionen (Stand vom 30. März 2026) ist die Online-Enzyklopädie heute die größte freie Wissenssammlung der Welt. Getragen wird dieses Projekt von einer globalen ehrenamtlichen Community\, die Inhalte erstellt\, pflegt und überprüft. Die Autor*innen setzen sich in ihrem digitalen Ehrenamt für den Erhalt und den Ausbau der Wikipedia ein. \nHolger Plickert wird uns kurz etwas zur Geschichte der Wikipedia erzählen\, um uns dann mit zwei aktuellen Projekten bekannt zu machen:\nDas Projekt Geburtstagsgeschenke zeigt zunächst\, welche „Geschenke“ verschiedene Institutionen aus Kultur\, Bildung und Wissenschaft\, der Wikipedia gemacht haben und wie Ihre\nInstitution da mitmachen kann.Digitale Räume beeinflussen\, wie wir uns informieren\, austauschen und beteiligen und stellen neue Anforderungen an die Demokratiebildung. Damit beschäftigt sich das Projekt Wiki Loves Demokratie\, was ebenfalls Mitwirkungsmöglichkeiten für Kultur- und Gedächtnisinstitutionen bietet. \nDer Vortrag wird diesmal nicht aufgenommen\, um allen Beteiligten einen Raum für eine spannende und konstruktive Diskussion sowie einen intensiven Austausch zu geben. \nDer Online-Vortrag findet am 16. April 2026 um 18:00 Uhr per Zoom statt. Bitte melden Sie sich bis zum 10. April 2026 an\, und zwar unter: bak@ub.tu-berlin.de \nVerweise: \n\nDer Link zu den Folien wird hier ebenfalls bereitgestellt werden.\nDen Vortrag von Holger Plickert aus dem Jahre 2022\, indem er die verschiedenen Teile des Wikiversums vorstellt finden Sie hier: “Wikimedia – Zusammenarbeit mit Bibliotheken“\n\nWir freuen uns\, Sie bei unserer Veranstaltung dabei waren.
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SUMMARY:Open Collections – Spezial- und Kultursammlungen digital zugänglich machen (Podiumsdiskussion online)
DESCRIPTION:im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Quo vadis offene Wissenschaft in Berlin und Brandenburg“\nmöchten wir Sie herzlich einladen\, an einer virtuellen Podiumsdiskussion zum Thema „Open\nCollections – Spezial- und Kultursammlungen digital zugänglich machen“\, organisiert von\nder Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (ASpB) und dem Berliner Arbeitskreis\nInformation (BAK)\, am 13. November 2025\, 14:00 -15:30 Uhr teilzunehmen. \nOffene Sammlungen in Bibliotheken\, Archiven und Museen sind ein zentraler Bestandteil offener\nWissenschaft. Sie ermöglichen Forschung\, Bildung\, Citizen Science und kulturelle Teilhabe. Die\nVeranstaltung widmet sich der Frage\, wie physische Sammlungen digital und frei zugänglich\ngemacht werden – und unter welchen Bedingungen dies gelingt. \nDazu haben wir verschiedene Institutionen\, die sich mit dem Thema schon auseinandergesetzt\nhaben\, zu einer virtuellen Podiumsdiskussion eingeladen\, in der es um folgende Fragen gehen\nsoll: \n– Was gab den Anstoß zur Öffnung?\n– Welche technischen\, rechtlichen oder organisatorischen Voraussetzungen mussten geschaffen werden?\n– Welche Plattformen (z. B. DDBstudio) wurden genutzt?\n– Welche Herausforderungen gab es – und wie wurden sie bewältigt?\n– Und nicht zuletzt: Wie sehen Einrichtungen die Zukunft ihrer offenen Sammlungen? \nUnsere Gäste sind:\n– Martin Villinger vom Deutsch-Französischen Institut (dfi) in Ludwigsburg\n– Rita Gudermann vom Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) in Erkner\n– Markus Schnöpf\, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften\n– Karsten Arnold vom Deutschen Tanzarchiv Köln \nModeriert wird die Veranstaltung von Hans-Dieter Nägelke\, Architekturmuseum der Technischen\nUniversität Berlin. \nBitte melden Sie sich zur Veranstaltung unter diesem Link an:\nhttps://open-access-brandenburg.de/events/open-collections-spezial-und-kultursammlungen-digital-zugaenglich-machen-quo-vadis-2025-2/
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SUMMARY:Führung durch das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
DESCRIPTION:Das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz befindet sich seit mehr als 100 Jahren in einem Archivzweckbau in Berlin Dahlem. Es ist zu großen Teilen ein historisches Archiv\, das neben umfangreichen Ministerialbeständen und anderen zentralen Überlieferungen auch Archivalien aus früheren preußischen Provinzen sowie Nachlässe und Sammlungen auf ca. 35.000 laufenden Metern aufbewahrt. \nDieses traditionsreiche und historisch interessante Archiv wollen wir uns mit Ihnen ansehen: \nFührung durch das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz\nWann: 30. Oktober 2025\nUhrzeit: 16:30 Uhr\nTreffpunkt: Archivstraße 12-14\, 14195 Berlin (Dahlem) \nVerkehrsverbindungen:\n– U-Bahnlinie 3: Bahnhöfe Dahlem-Dorf oder Podbielskiallee\, dann zu Fuß (5 – 10 Min.)\n– Buslinien M 11\, X 83: Haltestelle U-Bahnhof Dahlem-Dorf (5 – 10 Min.)\n– Buslinie 110: Haltestelle Domäne Dahlem (10 Minuten) \nHerr Schwarzbach wird uns im Foyer begrüßen und uns in einem einführenden Vortrag etwas zur Geschichte und Gegenwart\, die Überlieferungen und Aufgabenbereiche sowie über die  Nutzungsmöglichkeiten des Archivs erzählen. Anschließend ist eine Führung durch das Haus und ggf. verschiedene Arbeitsbereiche des Archivs geplant. \nBitte melden Sie sich unbedingt per Mail unter bak@ub.tu-berlin.de an\, da nur max. 15 Personen an dieser Führung teilnehmen können. \nWir freuen uns auf Sie.
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SUMMARY:„Noteingänge“ an der Technischen Universität Berlin  (Vortrag)
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, liebe Kolleginnen und Kollegen\, \nder Vorstand des BAK Information lädt Sie herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung ein\,\ndie sich mit folgendem Thema beschäftigt: \n„Noteingänge“ an der Technischen Universität Berlin\nDie Mathematische Fachbibliothek\, die Bibliothek Wirtschaft & Management und die\nBereichsbibliothek Physik an der TU Berlin haben sich entschlossen an der berlinweiten\nKampagne “Aktion Noteingang“ teilzunehmen. \nEin Noteingang ist eine öffentlich zugängliche\, personell besetzte Einrichtung\, die durch einen\nSchriftzug an der Eingangstür gekennzeichnet ist und damit signalisiert: „Wenn du\nDiskriminierung erfährst oder dich bedroht fühlst\, kannst du hier Schutz und Unterstützung\nfinden.“ \nDie drei Bibliotheken\, die die Aktion initiiert haben\, sind kuratierte Lernorte auf dem Campus der\nTU Berlin und stehen mit ihren Arbeitsplätzen allen offen\, die in geschützter\, konzentrierter\nAtmosphäre lernen und arbeiten wollen. Ein diskriminierungssensibler Umgang mit ihren Gästen\nist Teil ihres Selbstverständnisses. Die Aktion Noteingang passt in diesem Kontext zur bereits\ngelebten Offenheit der Einrichtungen und die Teams haben sich gemeinsam entschieden\, mit\nAnbringung des Aufklebers auf dieses Selbstverständnis hinzuweisen und die TU Berlin in ihren\nBestrebungen zur Antidiskriminierung zu unterstützen. \nMichaela Jobb (Die Bibliothek Wirtschaft & Management)\, Wiebke Petersen (Bereichsbibliothek\nPhysik) und Jan Erdnüß (Mathematische Fachbibliothek) werden in dem Vortrag berichten\, wie\nes dazu kam\, dass sie „Noteingänge“ wurden\, welche Voraussetzungen sie dazu erfüllen\nmussten\, aber auch welche Hürden es dabei gab. \nDer Vortrag findet am 16. Oktober 2025 um 18:30 Uhr im Hörsaal 14 der Universitätsbibliothek\nder TU Berlin\, Fasanenstr. 88\, 10623 Berlin (R/S/U Zoologischer Garten) statt. Bitte melden Sie\nsich bis zum 13. Oktober 2025 an\, und zwar unter: bak@ub.tu-berlin.de \nWer danach noch Lust und Zeit hat\, kann ab ca. 20:00 Uhr den Abend mit uns gemütlich im\nRestaurant Latino\, Uhlandstraße 4-5\, 10623 Berlin ausgehen lassen. Bitte melden Sie sich auch\nhierfür an\, damit wir einen Tisch bestellen können. \nWir freuen uns auf Sie.
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SUMMARY:“Spandovia sacra” - Besuch der alten Kirchenbibliothek im Museum von St. Nikolai Spandau
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, liebe Kolleginnen und Kollegen\, \nbei der ersten Veranstaltung des BAK Information nach den Sommerferien möchten wir Ihnen eine ganz besondere Kirchenbibliothek in Spandau vorstellen\, und zwar: \nSpandovia Sacra – Museum von St. Nikolai Spandau mit Bibliothek\, Archiv und Café\n\nWann: 05. September 2025\nUhrzeit: 17:00 Uhr\nTreffpunkt: Reformationsplatz 12\, 13597 Berlin-Spandau \nVerkehrsverbindungen:\n– U7 bis Spandau Altstadt\, dann zu Fuß (5 Min.)\n– S3\, S9 bis Spandau\, dann zu Fuß (5 Min.) \nDie Spandauer St.-Nikolai-Gemeinde besitzt eine der wenigen brandenburgischen Kirchenbibliotheken\, deren Bestand ohne größeren Verlust über Jahrhunderte erhalten geblieben ist. Alle Phasen der kulturellen Entwicklung Brandenburg-Preußens – die lutherische Reformation\, der Konfessionswechsel 1613\, der Aufschwung der hugenottischen Geistigkeit und die Aufklärung – hinterließen ihre Spuren\, sodass die Bibliothek selbst als Kulturdenkmal gelten kann. \nDer Bestand der Bibliothek umfasst über 2600 Bände. Das älteste Buch ist eine Evangelien-Handschrift aus dem Jahre 1447. Auch einige Inkunabeln gehören zum Bestand. Aus dem 16. Jahrhundert stammen ca. 260 Drucke\, die größte Bestandsgruppe bilden die Drucke des 17. und 18. Jahrhunderts. \nhttps://www.nikolai-spandau.de/wir/museum \nBitte melden Sie sich unbedingt per Mail unter bak@ub.tu-berlin.de an. \nAufgrund der Größe der Bibliothek können nur max. 15 Personen an dieser Führung teilnehmen. \nWer Lust und Zeit hat\, kann auch gerne schon um 15:00 Uhr da sein. Wir treffen uns dort in dem sehr schönen Café und können uns so schon vorher kennenlernen. \nWir freuen uns auf Sie. \nHerzliche Grüße
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SUMMARY:Dinge und Daten: Einblicke in Universitätssammlungen und ihre digitale Erschließung (online)
DESCRIPTION:der Vorstand des BAK Information lädt Sie herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung ein\,\ndie sich mit folgendem Thema beschäftigt: \nDinge und Daten: Einblicke in Universitätssammlungen und ihre digitale Erschließung \nReferentin: Rebekka Reichert (wissenschaftliche Mitarbeiterin für Forschungsdatenmanage-\nment und Erschließung im Verbundprojekt SODa an der Koordinierungsstelle für wissenschaft-\nliche Universitätssammlungen in Deutschland am Zentrum für Kulturtechnik der HU Berlin) \n \nOb historische Vogeleier\, Künstlerbücher oder Herbarbelege (gepresste Pflanzenbelege): In den\nüber 1.200 universitären Sammlungen in Deutschland befinden sich die vielfältigsten Objekte.\nDie Sammlungen sind wertvolle Wissensspeicher für die Forschung und Lehre sowie\neinzigartiges Kultur- und Wissenschaftserbe. \nDoch wie lassen sich solche Sammlungen digital sichtbar und zugänglich machen? \nRebekka Reichert wird uns in ihrem Vortrag anschauliche Einblicke in die faszinierende Welt\nwissenschaftlicher Universitätssammlungen und darüber hinaus in die Arbeit hinter den\nKulissen geben: Sie stellt die Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssamm-\nlungen (KUS) vor\, die zentrale Anlaufstelle für alle\, die mit oder in Universitätssammlungen\narbeiten. Die KUS wurde 2012 auf Empfehlung des Wissenschaftsrates gegründet und\nunterstützt Hochschulen unter anderem dabei\, ihre Sammlungen sichtbar zu machen und\nweiterzuentwickeln. Ein wichtiges Instrument hierfür ist das Portal der Koordinierungsstelle:\nhttps://portal.wissenschaftliche-sammlungen.de/. \nAußerdem gibt sie einen Einblick in das an der Koordinierungsstelle angesiedelte Verbund-\nprojekt „Sammlungen\, Objekte\, Datenkompetenzen (SODa)“\, das aktuell vom BMFTR gefördert\nwird. SODa berät Universitätssammlung praxisnah bei der digitalen Erschließung – von einer\nersten Inventarisierung bis hin zur 3D-Digitalisierung – sowie bei rechtlichen und ethischen\nFragestellungen. Im Vortrag werden auch konkrete Unterstützungsangebote und Veranstaltungs-\nformate von SODa vorgestellt. \nDer Online-Vortrag findet am 10. Juli 2025 um 18:00 Uhr per Zoom statt. Bitte melden Sie\nsich bis zum 09. Juli 2025 an\, und zwar unter: bak@ub.tu-berlin.de  \n\nPräsentation zum Vortrag  (1\,7 MB pdf)
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SUMMARY:Vereinsarbeit im Wandel - von Ehrenamt zum Hauptamt im Spiegel der Historischen Sammlungen des BU e.V
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, liebe Kolleginnen und Kollegen\, \ndie „Berliner Unterwelten“ sind uns allen ein Begriff\, aber was die wenigsten\nBerliner wissen\, ist\, dass der Verein auch eine Bibliothek\, ein Archiv\, ein Depot\nund eine Plankammer besitzt. \nDiese würden wir gern mit Ihnen zusammen besuchen. \nWann: 22. Mai 2025\nUhrzeit: 18:00 Uhr (Nähe S+U Gesundbrunnen\, genauer Treffpunkt wird per Mail mitgeteilt)\n\nUnter dem Thema Vereinsarbeit im Wandel – von Ehrenamt zum Hauptamt im Spiegel\nder Historischen Sammlungen des BU e.V. wird uns Jonathan Grändorf (Leiter der\nHistorischen Sammlungen) nicht nur die Schätze der Bibliothek\, des Archivs\, des Depots und\nder Plankammer zeigen\, sondern uns auch die spezifischen Anforderungen einer Vereins-\nbibliothek darlegen und uns die Neukonzeption der Historischen Sammlungen erläutern. \nAußerdem stellt er uns einige Projekte vor\, insbesondere die neue Datenbanklösung für den\nVerein inklusive der dafür erfolgten Restrukturierung der Klassifikation. \nZentral für die Veranstaltung soll es sein anhand der Bibliothek und dem Archiv den\nProfessionalisierungsprozess eines immer größer werdenden Vereins aufzuzeigen und zu\nreflektieren. \nBitte melden Sie sich unbedingt per Mail unter bak-information@gmx.de an.\nAufgrund der Größe der Räume können nur 12 Personen an diesem Vortrag\nteilnehmen.
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SUMMARY:Kompetenzentwicklung im Forschungsinformationsmanagement (inkl. Präsentationsfolien!)
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, liebe Kolleginnen und Kollegen\, \nder Vorstand des BAK Information lädt Sie herzlich zu unserem ersten Workshop ein\,\nder sich mit folgendem Thema beschäftigt: \nKompetenzentwicklung im Forschungsinformationsmanagement – hybrider Workshop der \n„Kommission für Forschungsinformationen in Deutschland“ (KFiD)\nReferent:innen: Dr. Sophie Biesenbender (Leiterin der Geschäftsstelle des KFID)\,\nDr. Sabrina Petersohn (Wissenschaftliche Referentin)\, Christoph Thiedig\, M. A.\n(Soziologe und Wissenschaftsforscher am DZHW). \nIm Wissenschafts- und Forschungsmanagement sowie in wissenschaftlichen Bibliotheken lässt\nsich der zunehmende Stellenwert der IT-gestützten Forschungsberichterstattung beobachten.\nDas BMBF-Projekt BERTI – Neue berufliche Rollen? Kompetenz- und Aufgabenprofile in der IT-\ngestützten Forschungsberichterstattung hat empirisch untersucht\, welche Tätigkeitsprofile sich\nim Zuge der Verbreitung und zunehmenden Anwendung von Forschungsinformationssystemen\nan deutschen Forschungseinrichtungen herausbilden. Das Projekt widmete sich unter anderem\nder Modellierung von Kompetenzen im Forschungsinformationsmanagement. \nIm ersten Teil des Workshops sollen sowohl bestehende\, zentrale Kompetenzbereiche als auch\nneue Schwerpunktsetzungen in der Kompetenzentwicklung im Forschungsinformations-\nmanagement diskutiert werden. Der zweite Teil des Workshops widmet sich den neuen\nUnterstützungs- und Beratungsangeboten der KFiD. Dazu zählen das Informations- und\nDatenangebot der „FIS-Landkarte“\, eine Übersicht der an deutschen Einrichtungen geplanten\nund genutzten Forschungsinformationssysteme und die Aufbereitung von öffentlich\ndokumentierten Anwendungsfällen und Abfragen von Forschungsinformationen und deren\nAbgleich mit dem KDSF-Standard für Forschungsinformationen in Deutschland. \nDie genaue Beschreibung und das Programm des Workshops finden Sie hier: Einladung BAK_Workshop KFiD \nDie Veranstaltung findet am 19. März 2025 um 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr statt\, und zwar im DZHW\nBerlin\, Schützenstr. 6a\, 10117 Berlin & hybrid via WebEx.\nDie Anmeldung erfolgt über info@kfid-online.de. Bitte teilen Sie uns mit\, ob Sie in Präsenz oder\nvirtuell teilnehmen möchten. \nDanach findet ein gemeinsames Abendessen und Stammtisch statt\, bei dem Sie sich ebenfalls\nbeim KFID anmelden können. \nWir freuen uns\, Sie auf unserer Veranstaltung zu begrüßen. \nHerzliche Grüße \nIhr BAK \n\nHier finden Sie die Folien zur Präsentation: https://doi.org/10.5281/zenodo.15084623 \n 
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SUMMARY:BAK 01/25 Besuch des Unternehmensarchivs KORSCH AG
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, liebe Kolleginnen und Kollegen\, \nmit der ersten Veranstaltung des BAK Information in 2025 möchten wir\nIhnen gerne das spannende Unternehmensarchiv und das dazugehörige\nMuseum der KORSCH AG vorstellen. \nWann: 29. Januar 2025 \nUhrzeit: 18:00 Uhr \nTreffpunkt: Haupteingang der KORSCH AG\, Breitenbachstraße 1\, 13509\nBerlin-Reinickendorf \nVerkehrsverbindungen:\n– S25 in Richtung Hennigsdorf bis Eichborndamm\, dann zu Fuß (1 km –\n13 Minuten)\n– U6 in bis Kurt-Schumacher-Platz\, umsteigen in den Bus 125 in Richtung\nU Alt-Tegel bis Holzhauserstr./Schubartstr.\, dann zu Fuß (140 m – 2 Minuten) \nBei der Berliner KORSCH AG dreht sich seit über 100 Jahren alles um\ndie Tablette. Seit der Unternehmensgründung 1919 durch Emil Korsch\nentwickelte sich der Tablettenpressenhersteller zum weltweit anerkannten\nSpezialisten für Tablettiertechnologie und zum Partner für den\ngesamten Prozess des Tablettierens. \nIm Zuge der Vorbereitungen zum 100-jährigen Firmenjubiläum in 2019\nwurde beschlossen\, ein Unternehmensarchiv aufzubauen. Beraten wurde die\nKORSCH AG hierbei vom Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv. Nach\ndem Jubiläumsfest entstand die sogenannte KORSCH:Experience\, ein Museum\,\nin dem die Geschichte des Unternehmens nachvollzogen werden kann. \nMichael Dillmann (verantwortlich für Archiv und Museum) wird uns\nzunächst durch die gesamte Fabrik führen. Wir werden die diversen\nProduktionsschritte der Tablettenpressen sehen und einiges über\ndieselben lernen. Danach wird uns Herr Dillmann mit Unterstützung von\nTania Estler-Ziegler (Archivarin des BBWA) das Archiv zeigen.\nZum Schluss und als weiterer Höhepunkt wird Ihnen die\nKORSCH:Experience präsentiert. \nBitte melden Sie sich unbedingt per Mail unter bak-information@gmx.de an\,\nda wir wegen der Sicherheitsvorkehrungen im Unternehmen eine Liste der\nAnmeldungen abgeben müssen. \nWir freuen uns auf Sie. \nHerzliche Grüße \nIhr BAK
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SUMMARY:BAK 07/24: Die ehemalige Magistratsbibliothek Charlottenburg - ein Besuch im Verwaltungsinformationszentrum (VIZ) Charlottenburg-Wilmersdorf
DESCRIPTION:Die ehemalige „Magistratsbibliothek der königlichen Residenzstadt Charlottenburg“\nbefindet sich seit 1905 im Rathaus Charlottenburg\, einem wunderschönen\nRepräsentationsbau. Der fast vollständig erhaltene Bestand der Bibliothek spiegelt\ndie Aufgaben der Kommunalverwaltung und das Selbstbewusstsein der wachsenden\nStadt wider. \nGerne wollen wir uns mit Ihnen diese alte Bibliothek und die dazugehörigen\n„Katakomben“ (Magazinräume im Keller) ansehen: \nVerwaltungsinformationszentrum (VIZ) Charlottenburg-Wilmersdorf\nWann: 28. November 2024\nUhrzeit: 17:30 Uhr\nTreffpunkt: Rathaus Charlottenburg\, Eingang Otto-Suhr-Allee 100\, 10585 Berlin\nRaum: 200 e-f\nVerkehrsverbindungen: Mit der U7 oder den Bussen M45 und N7 bis Richard-Wagner-Platz \nDer Leiter der Bibliothek Thomas Wolfes wird uns nicht nur etwas über die Geschichte dieser\naltehrwürdigen Bibliothek und ihrer Bestände erzählen\, sondern wird auch aufzeigen\, welche\nAufgaben eine moderne Verwaltungsbibliothek hat. Neben vielen Ausstellungen\, die von den\nBibliotheksmitarbeitern im Foyer gestemmt werden\, ist die wichtigste Aufgabe die\nInformationsbeschaffung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus\, und zwar nicht nur\naus den eigenen Bibliotheksbeständen\, sondern aus vielen anderen Quellen\, die er uns\nerläutern wird. \nHinterher wollen wir uns gerne noch mit Ihnen zum Stammtisch treffen\, und zwar\nin der Trattoria Rathaus Piazza\, Otto-Suhr-Allee 96\, 10585 Berlin. \nBitte melden Sie sich unbedingt per Mail unter bak@ub.tu-berlin.de an.\nAufgrund der Größe der Räume können nur 25 Personen an diesem Vortrag\nteilnehmen. Teilen Sie uns bitte auch mit\, ob Sie zum Stammtisch mitkommen\, damit\nwir einen Tisch bestellen können. \nWir freuen uns auf Sie!
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SUMMARY:Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung 2024 des BAK Information ein! \nWie gewohnt findet diese in der TU Berlin statt.
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SUMMARY:bak 6/24: Kontinuität im Wandel – 60 Jahre BAK Information
DESCRIPTION:Der Berliner Arbeitskreis Information wird 60 Jahre alt. Das wollen wir mit Ihnen\nunter dem Motto Kontinuität im Wandel – 60 Jahre BAK Information feiern. \nWann: Donnerstag\, 12. September 2024\nUhrzeit: 18:00 Uhr\nOrt: Hörsaal 14 der Universitätsbibliothek der TU Berlin\, Fasanenstr. 88\,\n10623 Berlin (R/S/U Zoologischer Garten) \nZu diesem feierlichen Anlass haben wir folgende Festredner und Festrednerinnen eingeladen: \nProgrammablauf \n18:00 – 18:15 Uhr\nEröffnung durch Tania Estler-Ziegler (Vorsitzende des BAK Information)\nGrußworte von Prof. Monika Hagedorn-Saupe (Präsidentin der DGI\, Frankfurt/M.) \n18:20 – 18:35 Uhr\nFestvortrag von Jürgen Christof (Bibliotheksdirektor TU-Berlin) \n18:40 – 18:55 Uhr\n„Vertrauen in Strukturen wie den BAK Information“\nFestvortrag von Dr. Frank Seeliger (Bibliotheksleiter TH-Wildau) \n19:00 – 19:15 Uhr\n„Vertrauen und Misstrauen in Dateninfrastrukturen“\nFestvortrag von Laura Rothfritz (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IBI der Humboldt-Universität) \nNach den Vorträgen laden wir Sie herzlich zu einem kleinen Umtrunk\, Fingerfood und zu guten Gesprächen im Foyer vor dem Hörsaal ein. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen. Bitte melden Sie sich unbedingt per Mail unter bak@ub.tu-berlin.de an.
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SUMMARY:bak 05/24: Stammtisch im Restaurant speiseKOMBINAT
DESCRIPTION:Wir treffen uns im Restaurant Porta Nova\, Robert-Koch-Platz 12\, zum Austausch und um die weitere Vorbereitung des 60-jährigen Jubiläums des BAK zu diskutieren. \nDer Stammtisch des Berliner Arbeitskreis musste das Restaurant wechseln.\nEr findet diesmal am 4. Juli 2024 um 20:00 Uhr statt\, und zwar im: \nspeiseKOMBINAT\, Chausseestraße 116\, 10115 Berlin-Mitte
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SUMMARY:bak 04/24: Die Erschließung von Tanzbeständen
DESCRIPTION:Haben Sie sich schon einmal gefragt\, was in einem Tanzarchiv zu finden ist?\nDiese Frage wird uns der Leiter des „Archivs darstellende Kunst“ Stephan Dörschel\nbeantworten. Zunächst stellt er kurz die ADK und ihre Archive vor\, dann wird er uns\nerzählen\, wie die Bestände überhaupt in das Archiv kommen und wie wichtig\ndabei das Vertrauen der jeweiligen Künstlerin oder des jeweiligen Künstlers zum\nArchiv ist.\nWie diese ephemeren Künste archiviert werden und vor allem\, was aufbewahrt wird\,\nwie die Nutzungsbedingen sind und welche Probleme es bei der Erschließung gibt\,\nwird ebenfalls Thema sein. \nVerkehrsverbindungen: Mit der U6 oder mit den Straßenbahnen M5\, M8\, M10\noder mit den Bussen 142\, 245 bis zur Station Naturkundemuseum. \nBitte melden Sie sich unbedingt per Mail unter bak@ub.tu-berlin.de an.\nAufgrund der Größe des Veranstaltungsraumes im Archiv können nur\n25 Personen an diesem Vortrag teilnehmen.
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SUMMARY:bak 03/24: Online: Aktueller Stand des Informationsbudgets und Wege zur konkreten Umsetzung
DESCRIPTION:Seit der Veröffentlichung der Empfehlungen zur Transformation des wissenschaftlichen Publizierens zu Open Access im Jahr 2022 hat das Informationsbudget in wissenschaftlichen Einrichtungen deutlich an Bedeutung gewonnen. In der bevorstehenden Online-Veranstaltung sprechen wir mit Vertreter*innen aus Bibliotheken und der Deutschen Forschungsgemeinschaft über den aktuellen Stand zur Einführung von Informationsbudgets. Erfahren Sie mehr über die Resonanz und Akzeptanz in den jeweiligen Einrichtungen. Welche konkreten Herausforderungen ergeben sich dabei? Welche Lösungsansätze gibt es? Nutzen Sie die Gelegenheit\, um neue Einblicke zu gewinnen und in den Dialog mit den Teilnehmenden zu treten. \nDiskutant*innen: \n\nDr. Gernot Deinzer leitet die Abteilung IT- und Publikationsdienste an der Universitätsbibliothek Regensburg und ist Geschäftsführer des UR Data Hub\, der zentralen Einrichtung zum Forschungsdatenmanagement an der Universität Regensburg. Er ist Mitglied in nationalen und internationalen Arbeitsgruppen zum Thema wissenschaftliches Publizieren\nDr. Christina Hemme ist Referentin in der Gruppe Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dort verantwortlich für das Förderprogramm Open-Access-Publikationskosten.\nDr. Peter Kostädt ist Chief Information Officer der Universität Potsdam. Er verantwortet seit 2019 die Open-Access-Aktivitäten der Universität\, die durch zahlreiche Drittmittelprojekte der Universitätsbibliothek ihre Kompetenzen und Angebote in den letzten 20 Jahren kontinuierlich ausgebaut hat. Im Publikationsjahr 2023 lag die Open-Access-Quote der Universität Potsdam bei 80 %. Darüber hinaus koordiniert er gemeinsam mit der Vizepräsidentin für Forschung\, wissenschaftliche Qualifizierungsphase und Chancengleichheit die Umsetzung der Open-Science-Leitlinien der Universität Potsdam.\nDr. Bernhard Mittermaier leitet die Zentralbibliothek des Forschungszentrum Jülich. Er hat das Open Access Barometer das Forschungszentrum Jülich und den Open Access Monitor initiiert. Publikations- und Vortragstätigkeit u.a. zum Informationsbudget.\nDr. Christina Riesenweber leitet an der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin die Abteilung Zweigbibliotheken und ist unter anderem für die Themenfelder Open Access und forschungsnahe Dienste verantwortlich. Zuvor war sie u.a. an der Freien Universität Berlin und im Open-Access-Büro Berlin tätig.\n\nTermin: 16. April 2024\, 15:30 bis 17:00 Uhr\nOrt: Online via Zoom (Sie erhalten den Link einen Tag vor der Veranstaltung)\nAnmeldung: bak@ub.tu-berlin.de \nDie virtuelle Podiumsdiskussion findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Quo vadis offene Wissenschaft in Berlin und Brandenburg: Open Access Week 2023/24 (#OAWeekBBB)“ statt. \n\nWir nutzen die Cloud-Software Zoom der TU Berlin.  Hinweise zum Datenschutz bei Videokonferenzen \nVideoaufzeichnung der Veranstaltung folgt
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SUMMARY:bak 02/24: Online-Vortrag: Nachhaltigkeit im Museum
DESCRIPTION:„Wie kommen wir ins Handeln?“ diese Frage beschäftigt mit dem Blick auf das Thema Nachhaltigkeit viele Kultureinrichtungen. \nBeim digitalen Treffen des Berliner Arbeitskreises Information geben drei Akteurinnen aus dem Museumsbereich Einblicke in den Stand der Diskussion und Fragen der praktischen Umsetzung in der Berliner Museumslandschaft. \nHanna Belz\, Nachhaltigkeitsmanagerin für Kultur und Medien\, Sarah Metzler\, Geschäftsführerin des Berliner Museumsverbandes und Nicole Popp\, Referentin der Kaufmännischen Geschäftsführerin der Futurium gGmbH\, berichten aus unterschiedlichen Perspektiven von Handlungsfeldern\, Herangehensweisen\, Herausforderungen und Chancen und stehen im Abschluss für ein Gespräch zur Verfügung. \nDer Online-Vortrag findet am 19. März 2024 um 18:00 Uhr per Zoom statt. Bitte melden Sie sich bis zum 18. März 2024 an und zwar unter: bak@ub.tu-berlin.de. Sie erhalten den Link einen Tag vor der Veranstaltung. \nWir nutzen die Cloud-Software Zoom der TU Berlin.  Hinweise zum Datenschutz bei Videokonferenzen
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SUMMARY:bak 01/24: Gegen das Vergessen – das Tagebuch- und Erinnerungsarchiv (TEA)
DESCRIPTION:Das Tagebuch- und Erinnerungsarchiv (TEA) Berlin e.V. wurde am 27.2.2012 gegründet. Inzwischen finden sich über 10.000 Dokumente in dem Archiv. Die Sammlung beinhaltet eine große Anzahl von Tagebüchern und Briefen aus drei Jahrhunderten\, aber auch Berichte von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, Biografien und historische Dokumente wie Urkunden\, Zeugnisse und viele Fotografien. Diese wurden zumeist von Familienangehörigen abgegeben\, die diese Zeitzeugnisse nicht wegwerfen wollten.\nAlleinstellungsmerkmal von TEA Berlin ist das Bewahren von Dokumenten aus dem ostdeutschen Raum\, oftmals mit einem direkten Berlinbezug. \nIm ZDF-Mittagsmagazin wurde am 17.01.2024 ein Kurzbericht über dieses Archiv gesendet. \nBitte melden Sie sich unbedingt per Mail unter bak@ub.tu-berlin.de an.\nAufgrund der Größe des Archivs können nur 15 Personen an dieser Führung teilnehmen.
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SUMMARY:bak 07/23: Online-Vortrag: „Open Library – wie gehe ich es am besten an? – 9 Tipps zur erfolgreichen Umsetzung“
DESCRIPTION:Referentin: Sabine Wolf (Projektmanagement „Open Libraries im Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins“) \nEinfach nur aufmachen? Wenn doch die Umsetzung einer Open Library so einfach wäre… \nWie aber u.a. eine gute Projektplanung und eine strategische Herangehensweise durchaus zur gelungenen Realisierung beitragen können und welche Rolle eine Vernetzung mit anderen Open Libraries und die Projektkommunikation spielen\, wird im Vortrag skizziert. \nGrundlage bilden Erfahrungsberichte bereits eröffneter Open Libraries und die im Mai stattgefundene Umfrage im D-A-CH-Bereich. \nDer Vortrag von Sabine Wolf ist praxisorientiert und gibt Tipps zur Umsetzung. \nDer Online-Vortrag findet am 07. Dezember 2023 um 18:00 Uhr per Zoom statt. Bitte melden Sie sich bis zum 04. Dezember 2023 an und zwar unter: bak@ub.tu-berlin.de Wir nutzen die Cloud-Software Zoom der TU Berlin. Hinweise zum Datenschutz bei Videokonferenzen. \nVideoaufzeichnung der Veranstaltung:
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SUMMARY:bak 06/23: Online-Vortrag: Sammlungen am Museum mit Künstlicher Intelligenz (anders) entdecken
DESCRIPTION:Referent: Dominik Bönisch (Wissenschaftlicher Projektleiter von „Training the Archive“ am Ludwig Forum Aachen) \nKünstliche Intelligenz (KI) kann die systematische und strukturierte Aufbereitung von digitalisierten Sammlungen am Museum unterstützen. Durch maschinelles Lernen können Zusammenhänge und Verbindungen zwischen Kunstwerken offenbar werden\, die der Mensch nicht mehr allumfänglich wahrnehmen kann. \nDieses explorative Entdecken von Verknüpfungen innerhalb der eigenen musealen Sammlung ist Untersuchungsgegenstand des Forschungsprojekts „Training the Archive“ (2020-2023) am Ludwig Forum Aachen im Verbund mit dem HMKV Hartware MedienKunstVerein\, Dortmund und der RWTH Aachen University. \nAktuelle multimodale KI-Modelle verfügen über unkontrollierte Ontologien\, die Datensammlungen mit wesentlich offeneren Fragestellungen durchsuchbar machen\, als es in bisherigen relationalen Datenbanken der Fall war. Diesen Vorteil nutzen wir in einer eigens entwickelten Software\, die im Vortrag vorgestellt werden soll. \nDer Online-Vortrag findet am 23. November 2023 um 18:00 Uhr per Zoom statt. Bitte melden Sie sich bis zum 20.November 2023 an und zwar unter: bak@ub.tu-berlin.de \nVideoaufzeichnung der Veranstaltung folgt
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SUMMARY:bak 04/23: Online-Vortrag: ChatGPT\, Semantic Scholar & Co.: Künstliche Intelligenz als Erweiterung bibliothekarischer Dienstleistungen
DESCRIPTION:Referentin: Johanna Gröpler (TH Wildau College/Schreibwerkstatt und Projektmitarbeiterin in der Hochschulbibliothek) \nRechercheassistenten und Textgeneratoren auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) gibt es bereits seit mehreren Jahren. Durch die Veröffentlichung von ChatGPT sind diese Tools auch in der breiten Öffentlichkeit angekommen. Dies wird sich künftig auch auf die Dienstleistungen von Informationseinrichtungen auswirken. Hier stellt sich die Frage\, wie KI-basierte Tools\, Informationsrecherche\, -bewertung und -auswertung sinnvoll unterstützen können und wo deren Grenzen liegen. \nIm Vortrag gibt Johanna Gröpler eine kurze Einführung in die Funktionsweise von Textgenerierungs- und Recherchetools auf Basis von KI. Danach geht sie anhand von Beispielen auf Einsatzgebiete\, Chancen und Herausforderungen dieser Tools im Bereich der Informationskompetenzvermittlung und Forschungsdienstleistung ein. \nDer Online-Vortrag findet am 20. September 2023 um 18:00 Uhr per Zoom statt. Bitte melden Sie sich bis zum 18. September 2023 an und zwar unter: bak@ub.tu-berlin.de \nWir nutzen die Cloud-Software Zoom der TU Berlin. Hinweise zum Datenschutz bei Videokonferenzen.
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SUMMARY:bak 03/23: Vorträge und Diskussion „Rechte Angriffe auf Bücher – und wie wir darauf reagieren können
DESCRIPTION:Schmierereien und Kommentare mit schwarzem Filzstift\, herausgerissene Seiten\, zerstörte Einbände: Immer wieder kommt es in Bibliotheken vor\, dass Bücher\, die sich kritisch mit Rechtsextremismus auseinandersetzen oder politisch linke Positionen vertreten\, mutwillig beschädigt werden. \nWie können wir als Bibliothekar*innen auf solche Angriffe von rechts reagieren\, wie Haltung zeigen? Was können Strategien\, Aktionen\, Impulse sein? \nDarüber möchten wir in kurzen Vorträgen und einer anschließenden Diskussionsrunde mit Kolleg*innen\, Autor*innen und Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Organisationen gegen Rechtsextremismus ins Gespräch kommen. \nModeration: Michaela Jobb (Leiterin der Die Bibliothek Wirtschaft & Management\, TU Berlin)\nTeilnehmende: Katja Selmikeit (Universitätsbibliothek der TU Berlin)\, Boryano Rickum\, Christian Meskó (Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg)\,Judith Heinmüller (MBR – Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin)\, Michael Kohlstruck (ZfA – Zentrum für Antisemitismusforschung) \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Bitte melden Sie sich trotzdem telefonisch (030-755 183 66) oder per Mail (bak@ub.tu-berlin.de) an. \nMaterialien zum Thema: Handreichung“Umgang mit dem Kulturkampf von rechts in Bibliotheken“
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SUMMARY:bak 02/23: Online-Vortrag Literatur- und Informationsressourcen in der Lehre: Einführung von Leganto an der TU Berlin
DESCRIPTION:Anders als an anglo-amerikanischen Universitäten gibt es nur wenige Universitäten und Hochschulen im deutschsprachigen Raum\, die standardisierte Lösungen zur Erstellung und Nutzung von Literaturlisten anbieten. Auch an der TU Berlin zählen Literaturlisten und Volltexte zu den gängigsten Arbeitsmaterialien in Lehrveranstaltungen\, die von den Dozent*innen in unterschiedlicher Weise bereitgestellt werden. Um die Online-Lehre an der TU Berlin proaktiv zu unterstützen\, wurde seit 2021 unter Federführung der Universitätsbibliothek die Software Leganto in die virtuelle Lehr- und Lernumgebung integriert. Leganto ist kompatibel mit der bestehenden bibliothekarischen Infrastruktur (Alma\, Primo). Als „One-Stop-Shop“ soll Leganto in der Lehre etabliert werden und eine noch bessere Vernetzung zwischen Lehrenden\, Studierenden und Bibliothek ermöglichen. \nIm Vortrag stehen der aktuelle Projektstand\, die strategischen Überlegungen und die darauf beruhenden operativen Umsetzungen im Fokus: Definition von Projektzielen und Zielgruppen\, Zeit- und Personalplanung\, Erstellung neuer Workflows\, Schulungskonzepte für Lehrende und bibliothekarisches Personal\, regelmäßige Projektevaluierungen\, Kommunikationsstrategien\, Lessons Learned etc. \nReferentinnen: Dr. Anke Quast und Martha Ganter
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SUMMARY:bak 01/23: Online-Vortrag: Strukturierung eines Personenlexikons aus museum-digital.de
DESCRIPTION:2021 wurde der Grundstein für ein Berlin-Brandenburgischen Künstlerlexikons (erst einmal bis Geburtsjahr 1875) gelegt. Es ging bei diesem ersten Schritt auf dem Weg zu einem Lexikon erst einmal um die Biographien von 75 künstlerisch tätigen Frauen\, die nicht nur nach Namen\, sondern auch nach Orten\, Gattungen und Zeiten recherchierbar sind. \nDas Berlin-Brandenburgische Künstlerlexikon wird aus der Struktur der Datenbank “museum-digital” gespeist – eine Plattform auf der große und kleine Museen Informationen zu ihren Objekten veröffentlichen\, aber auch zu Sammlungen wie Fotos\, Zeichnungen und Schriftgut. \nDie in museum-digital erschlossenen Kunstwerke aus den verschiedenen Museen in Berlin und Brandenburg fließen in das Berlin-Brandenburgischen Künstlerlexikons ein und zeigen eindrucksvoll wie die Erschließung in der Datenbank übergeht zu einer Webseite mit biographischen Texten zu Künstlerinnen und Künstlern. \nDer Vortrag Iris Berndt und Dr. Peter Bahl soll zum einen durch Einblicke in das back-end von museum-digital die Möglichkeiten aufzeigen\, dort biographische Daten abzulegen\, eine Funktion\, die für dieses Projekt von museum-digital weiterentwickelt wurde. Zudem entstehen durch Schlagworte und Verweise Verknüpfungen der verschiedenen Objekte und Sammlungen. In einem nächsten Schritt wird der Vergleich zwischen Datensatz und Webseite dargestellt. \nReferenten: Iris Berndt und Dr. Peter Bahl
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SUMMARY:bak 09/22: Besichtigungsführung durch die Staatsbibliothek zu Berlin\, Haus Unter den Linden
DESCRIPTION:Im Juli 2022 ist das Stabi Kulturwerk eröffnet worden\, das Museum der Staatsbibliothek zu Berlin. Damit ist im Haus Unter den Linden nach vielen Jahren der Renovierung und Instandsetzung der letzte Bauabschnitt abgeschlossen und in Betrieb genommen worden. \nWir haben für Sie eine Führung organisiert und geben Ihnen die Möglichkeit\, selbst alles in Augenschein zu nehmen. Die Führung besteht aus zwei Teilen. \nIm ersten Teil wird Meliné Pehlivanian\, eine der Kuratorinnen des Stabi Kulturwerks\, durch eben dieses führen und einen Streifzug durch die wechselvolle Geschichte der Bibliothek und deren Bestände und Sammlungen geben. \nIm zweiten Teil werden Elgin Jakisch und Frank Redies\, beide Beschäftigte der Staatsbibliothek und zugleich Mitglieder des BAK-Vorstands\, die Gruppe durch das Haus begleiten und Einblicke in die neuen Lesesäle und einiges mehr geben.
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SUMMARY:bak 08/22: Quo vadis Offene Wissenschaft in Berlin und Brandenburg: Let’s talk! Videoreihe zur Internationalen Open-Access-Week 2022
DESCRIPTION:Der Berliner Arbeitskreis Information (BAK) ist Kooperationspartner der Vernetzungs- und Kompetenzstelle Open Access Brandenburg\, eine von bundesweit derzeit vier Open-Access-Vernetzungsstellen auf Landesebene.\nIn der „Let’s talk“-genannten Videoreihe von Werkstattgesprächen sollen verschiedene Aspekte der Offenen Wissenschaft erörtert und die Diversität der Perspektiven sichtbar werden. Im Rahmen der Internationalen Open-Access-Week 2022 wird vom 24.-28.10.2022 täglich einer dieser Beiträge veröffentlicht. \n>> mehr: https://open-access-brandenburg.de/lets-talk/\n>> direkt zum Trailer: https://av.tib.eu/media/59393
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SUMMARY:bak 07/22: Berlin zeichnet Mode – Bericht über ein Digitalisierungsprojekt
DESCRIPTION:2021 konnten in einem Kooperationsprojekt von Lette Verein Berlin\, Sammlung Modebild – Lipperheidische Kostümbibliothek der Kunstbibliothek Berlin\, Stadtmuseum Berlin und Fachbereich 5 der HTW Berlin viele wertvolle Modezeichnungen digitalisiert werden. Die Metadaten wurden in die Deutsche Digitale Bibliothek und in die Europeana exportiert. Darüber hinaus konnten die Projektpartnerinnen auf der Ausstellungsplattform DDB Studio eine virtuelle Geschichte aus ihren Projektergebnissen gestalten\, die demnächst veröffentlicht wird. Die Projektpartnerinnen berichten über das Kooperationsprojekt\, besondere Herausforderungen und Ergebnisse. Es gibt einen Einblick in die virtuelle Ausstellung. \nReferentinnen:\nDr. Britta Bommert\, Leiterin der Sammlung Modebild – Lipperheidische Kostümbibliothek\nJana Haase\, Leiterin der Bibliothek und des Archivs in der Stiftung Lette Verein Berlin\nDr. Dorothee Haffner\, Professorin für Museumsdokumentation an der HTW Berlin\nHeike-Katrin Remus\, Kuratorin der Sammlung Mode und Textilien im Stadtmuseum Berlin \nDie Veranstaltung findet per Zoom statt und ist kostenlos. Bitte melden Sie sich bis zum 19.10.2022 unter bak@ub.tu-berlin.de an. Die Zugangsdaten zur Zoom-Veranstaltung werden Ihnen einen Tag vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.\nWir nutzen die Cloud-Software Zoom der TU Berlin. Hinweise zum Datenschutz bei Videokonferenzen. \nVortragsaufzeichnung auf Youtube: BAK Information – YouTube
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SUMMARY:8. Tag der Bibliotheken Berlin Brandenburg
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Kompetenz und Leidenschaft – Bibliotheken Berlin Brandenburg“ findet am 01.10.2022 der 8. Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg in Brandenburg an der Havel in der St. Johanniskirche sowie im Gotischen Haus statt. \nEs treffen sich Bibliotheksfachleute aus Berlin und Brandenburg\, um über aktuelle Aufgaben und gelungene Projekte zu beraten. Der Tag der Bibliotheken wird organisiert von den bibliothekarischen Verbänden der Region: Landesverbände Berlin und Brandenburg des Deutschen Bibliotheksverbandes (dbv)\, Landesgruppen Berlin und Brandenburg des Berufsverbands Information Bibliothek (BIB)\, Verein Deutscher Bibliothekare Berlin und Brandenburg (VDB)\, Berliner Arbeitskreis Information (BAK).
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SUMMARY:bak 06/22: Online-Vortrag: Von der Filmdose in die ARD Mediathek. Einblicke in die Zugänglichmachung historischer Fernsehbeiträge durch Retro Spezial DDR
DESCRIPTION:Retro Spezial DDR ist ein Kooperationsprojekt von DRA und ARD Mediathek\, das Videos aus dem DDR-Fernsehen zugänglich macht. Seit Oktober 2020 können Nutzer*innen Fernsehbeiträge aus den Jahren 1952-1965 online abrufen. Dabei ist Retro Spezial DDR ein Teil des Netzwerks von ARD-Retro\, in dem die Medienarchive aller Rundfunkanstalten der ARD vertreten sind. \nBrigitta Hafiz und Jens Kleinschmidt werden zunächst das Archivöffnungsprojekt vorstellen und dabei auf die rechtlichen und archivischen Rahmenbedingungen eingehen\, um dann einen Blick auf den Inhalt des Mediathekangebots zu werfen. Einzelne Arbeitsschritte von der Digitalisierung\, über die Rechteklärung bis zur Bereitstellung von Videoinhalten werden anschließend erläutert. Der letzte Teil zeigt Aspekte der redaktionellen Arbeit und des Kuratierens auf. \nReferenten: Brigitta Hafiz (Deutsches Rundfunkarchiv\, Historikerin und Wiss. Archivarin\, Teammitglied „Retro Spezial DDR“)\nJens Kleinschneider (Deutsches Rundfunkarchiv\, Wiss. Dokumentar\, Teammitglied „Retro Spezial DDR“) \nDie Veranstaltung findet per Zoom statt und ist kostenlos. Bitte melden Sie sich bis zum 20.06.2022 unter bak@ub.tu-berlin.de an. Die Zugangsdaten zur Zoom-Veranstaltung werden Ihnen einen Tag vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.\nWir nutzen die Cloud-Software Zoom der TU Berlin. Hinweise zum Datenschutz bei Videokonferenzen. \nVortragsaufzeichnung auf Youtube: BAK Information – YouTube
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SUMMARY:bak 05/22: Online-Vortrag: Transkribus – Wo KI auf historische Dokumente trifft
DESCRIPTION:Im ersten Teil des Vortrags wird Günter Mühlberger allgemeine Aspekte\nder Transkribus Plattform erläutern. Mit Transkribus können historische\nDokumente aller Art automatisch erkannt und bearbeitet werden. Die\nPlattform wird von tausenden Benutzer*innen weltweit in Forschung und\nLehre\, Bibliothek und Archiv eingesetzt. Transkribus bietet mittels KI\nauch die Möglichkeit spezielle Erkennungsmodelle für eigene Dokumente zu\ntrainieren. Transkribus wird seit 2019 von der Europäischen\nGenossenschaft READ-COOP SCE betrieben. Die Grundlagen wurden in einem\nHorizon 2020 Projekt der Universität Innsbruck geschaffen. Mehr als 100\nInstitutionen und Privatpersonen aus aller Welt haben sich inzwischen\nder Genossenschaft angeschlossen\, deren Ziel es ist\, die\nTranskribus-Plattform zu betreiben und weiter zu entwickeln. \nIm zweiten Teil des Vortrags erläutert Dirk Alvermann den Einsatz der\nTranskribus Plattform im Universitätsarchiv Greifswald. Im Rahmen des\nDFG geförderten Projekts Rechtssprechung im Ostseeraum wurden rd.\n240.000 Seiten mit Gerichtsakten aus dem 16. bis 18. Jahrhundert mittels\nTranskribus erschlossen. \nhttps://rechtsprechung-im-ostseeraum.archiv.uni-greifswald.de/\nREAD-COOP SCE – Revolutionizing access to handwritten documents (readcoop.eu) \nReferenten: Dr. Günter Mühlberger\, Leiter des Forschungszentrum Digital Humanities der Universität Innsbruck\, Verwaltungsratsvorsitzender READ-COOP SCE\nDr. Dirk Alvermann\, Leiter des Universitätsarchivs Greifswald \nDie Veranstaltung findet per Zoom statt und ist kostenlos. Bitte melden Sie sich bis zum 02. 05. 2022 unter bak@ub.tu-berlin.de an. Die Zugangsdaten zur Zoom-Veranstaltung werden Ihnen einen Tag vor der Veranstaltung per Mail zugesandt. \n\nWir nutzen die Cloud-Software Zoom der TU Berlin. Hinweise zum Datenschutz bei Videokonferenzen. \nVortragsaufzeichnung auf Youtube: BAK Information – YouTube
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